Sicherheitstipps in der Advents- und Weihnachtszeit

Geschrieben von FFWaren am 29. November 2020

Sicherheit im Advent

 

 

Bild: CRISIS PREVENTION
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Corona und die Folgen für den Feuerwehrdienst im Landkreis MSE

Geschrieben von FFWaren am 2. November 2020

Mit Stand 19.10.2020 hat der Kreisfeuerwehrverband Landkreis Mecklenburgische Seenplatte neue dringende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren im Kreis ausgegeben die da lauten:

– aktuell keine Standortausbildung durchführen, technische Einsatzbereitschaft ist sicherzustellen
– laufende Lehrgänge können, unter besonderer Beachtung der AHA-Regeln, beendet werden
– auf Versammlungen und Beratungen nach Möglichkeit verzichten
– Brandschutzerziehung in Kindertagesstätten und Projekt „Feuerwehr in der Schule“ wird
ausgesetzt
– Jugend/Kinderfeuerwehrdienst aussetzen
– die ASÜ in der FTZ wird aktuell zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft unser Atemschutzgeräteträger sichergestellt.

Diese Empfehlungen dienen dem Schutz unserer Mitglieder und sollen die Einsatzbereitschaft unserer
Wehren sicherstellen.

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#Warntag2020

Geschrieben von FFWaren am 9. September 2020

 

 

BBK Bürgerinformation zum Warntag

BBK Kinderinfo Max und Flocke: Ein Satellit warnt vor Gefahren

 

 

Am 10. September werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen. An diesem Tag findet nämlich der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Das Signal zur Warnung soll dieses Jahr um 11.00 Uhr und das zur Entwarnung um 11.20 Uhr erfolgen.

Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Mithilfe des Modularen Warnsystems wird eine Probewarnung an alle daran angeschlossenen Warnmultiplikatoren versendet. Warnmultiplikatoren sind ein Adressatenkreis, der Warnmeldungen weitergibt. Hierbei kann es sich z. B. um einen Radio- oder Fernsehsender handeln, der seine laufende Sendung unterbricht und die Meldung verliest bzw. einen Crawler (Lauftext) in die laufende Fernsehsendung einblendet, oder eine Leitstelle, die ihre Sirenen auslöst.

Diese Warnmultiplikatoren leiten die Probewarnung an die Endgeräte wie zum Beispiel Radios oder die Warn-App NINA und damit direkt an die Bürgerinnen und Bürger weiter. Zeitgleich werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen außerdem weitere verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst, zu denen beispielsweise Sirenen und Lautsprecherwagen zählen können. Auf denselben Wegen wird dann um 11.20 Uhr das allgemeine Signal zur Entwarnung erfolgen.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So werden beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt. Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das BBK, auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.

Ausführliche Informationen zum bundesweiten Warntag stehen auf der Website www.bundesweiter-warntag.de zur Verfügung.

 

Quelle: https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstattung/Krisenmanagement/WarnungderBevoelkerung/Bundesweiter_Warntag/Bundesweiter_Warntag_node.html

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Jetzt kann gewaschen werden

Geschrieben von FFWaren am 2. September 2020

Am Montag, den 24. August kamen Bürgermeister Norbert Möller und Landtagsabgeordnete Nadine Julitz zu uns in die Wache, um die neuen Errungenschaften – eine große Industriewaschmaschine sowie einen Trockner zu übergeben. Aufgrund des außerordentlichen Einsatzaufkommens aber auch der wachsenden Bedeutung von Hygiene im Feuerwehrdienst sind diese Gerätschaften eine tolle Unterstützung für unsere Feuerwehr.

Wir bedanken uns vielmals bei Nadine Julitz, die eine Finanzierung aus dem Strategiefond des Landes ermöglicht hat.

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Erneut brennender Sperrmüll auf dem Papenberg

Geschrieben von FFWaren am 5. August 2020

Gegen 00:41 Uhr meldete die Leitstelle Neubrandenburg abermals einen brennenden Sperrmüllhaufen auf dem Papenberg.

Seit 2019 werden auf dem Papenberg immer wieder Sperrmüllhaufen in Brand gesetzt. Dies bedeutete schon eine Vielzahl von Einsätzen für die Freiwillige Feuerwehr Waren (Müritz).

Also sollten sie Hinweise zum Verursacher geben können, bzw. haben Sie etwas gesehen, melden Sie sich bitte bei der Polizei (03991 1760).

 

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Feuer im Seehotel Ecktannen

Geschrieben von FFWaren am 19. Juli 2020

Am 19. Juli gegen 17:30 Uhr rückten die Kameraden zu einem Brand im Seehotel Ecktannen aus. Die Sauna im Keller des Hotels stand in Flammen.

Alle Gäste des Hotels konnten evakuiert werden und wurden im Laufe des Abends in andere Unterkünfte vermittelt.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Waren (Müritz) waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Plasten und Klink im Einsatz sowie Polizei und Rettungsdienst.

Das Hotel konnte durch die starke Verrauchung der Zimmer nicht mehr genutzt werden. Der Einsatz zog sich bis in die späten Abendstunden hin.

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