Brand Einfamilienhaus

Geschrieben von FFWaren am 3. Dezember 2023

Am 03.12.2023 gegen 7 Uhr wurden wir zu einem Hausbrand in Sembzin alarmiert.

Vor Ort waren die FFW Waren (Müritz), Klink, Schloen, Jabel, das THW Waren, die Führungsunterstützungsgruppe des Amtes Seenlandschaft, ein RTW sowie 2 Schornsteinfeger –  insgesamt knapp 80 Einsatzkräfte am Einsatzort.

Entstanden ist das Feuer vermutlich durch ein Ofenrohr. Da sich zum Zeitpunkt des Feuers niemand im Haus befand – wurde niemand verletzt.

Durch das schnelle Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden.

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Ausbildung der Einsatzabteilung

Geschrieben von FFWaren am 18. November 2023

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Ausbildung bei den Löschfüchsen

Geschrieben von FFWaren am 17. November 2023

Schlechtes Wetter stört uns nicht, dann spielen wir eben.

Heute standen Teamspiele auf dem Plan – die kann man auch mit viel Spaß drinnen machen :).

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Halloween in der Feuerwehr

Geschrieben von FFWaren am 3. November 2023

Mit Fackelumzug, Bratwurst vom Grill und Knüppelkuchen hatten wir tolle Halloweenparty bei uns in der Feuerwehr.

Vielen Dank den lieben Unterstützern

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Einsatzübung TH und Brandbekämpfung

Geschrieben von FFWaren am 16. Oktober 2023

Am Samstag stand wieder Ausbildung der Einsatzabteilung auf dem Plan. In diesem Fall in Form einer Einsatzübung.

Das Einsatzszenario ergab eine brennenden Lagerhalle mit einer unbekannten Anzahl an Betroffenen, in Kombination mit daraus resultierenden Technischen Hilfeleistungen zur Menschenrettung.

Insgesamt waren 60 Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehren Waren (Müritz), Schloen und Kargow, sowie Sanitätsdienst und Polizei an der Übung beteiligt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Stadtbauhof, der uns seine Hallen und das Gelände zur Verfügung gestellt hat  sowie bei allen Statisten, die die Situationen ziemlich real haben wirken lassen. Und besonders bei den beteiligten Feuerwehren, dem Sanitätsdienst samt Orgleiter sowie der Polizei um Kathrin Jähner.

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14. September – Bundesweiter Warntag 2023

Geschrieben von FFWaren am 13. September 2023

Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt.

2023 ist dies der 14. September.

Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung. Über Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung versendet.

Was passiert am Bundesweiten Warntag?

Der Bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Auslösen der Warnmittel lädt aber auch ein, sich über die Warnung der Bevölkerung zu informieren.

Am Bundesweiten Warntag wird ab 11:00 Uhr eine Probewarnung in Form eines Warntextes an alle am Modularen Warnsystem (kurz: MoWaS) des Bundes angeschlossene Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender und App-Server) geschickt.

Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung zeitversetzt an Warnmittel wie Fernseher, Radios und Smartphones. Dort können Sie die Warnung dann lesen und/oder hören.

Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Lautsprecherwagen oder Sirenen) werden.

Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnmittel und Endgeräte, über welche zuvor die Warnung versendet wurde. Über Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung versendet. Die Möglichkeit, auch über diesen Warnkanal zu entwarnen, wird derzeit u. a. von den Mobilfunknetzbetreibern geprüft.

Wo werden welche Warnmittel eingesetzt?

Tipp: Informieren Sie sich in Ihrer Kommune (z. B. im Rathaus, beim Bürgerservice, bei der Feuerwehr oder beim Brandschutzamt), ob und auf welchen Wegen diese plant, am Bundesweiten Warntag vor Ort zu warnen. So können Sie sich darauf einstellen und idealerweise auch andere darüber informieren.

Wichtig zu wissen ist: Die Teilnahme am Bundesweiten Warntag ist freiwillig. Das bedeutet, dass nicht alle Kommunen daran teilnehmen und Warnmittel vor Ort testen. Die vorhandenen Warnmittel werden abhängig von ihrer Verfügbarkeit und Einsatzmöglichkeit getestet.

Warum gibt es den bundesweiten Warntag?

Der Bundesweite Warntag verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen, die technische Warninfrastruktur einer Belastungsprobe zu unterziehen und zum anderen, der Bevölkerung Wissen zum Thema Warnung zu vermitteln. Wenn die Abläufe der Warnung vertraut sind, kann man im Ernstfall besser reagieren.

Die Abläufe bei einer Warnung werden mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren durchgespielt, und zwar von der Auslösung einer Warnmeldung bis hin zu den Empfängern und Empfängerinnen sowie Endgeräten. Das sind z.B. Radio und Fernsehen, Internetseiten, Social Media, digitale Stadtinformationstafeln, mobile Endgeräte wie Smartphones, Lautsprecherwagen oder Sirenen.

Diese Probewarnung legt mögliche Schwachstellen offen. Diese können dann im Nachgang behoben werden.

 

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

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